4 Schritt:

Die Natur hält viele Gaben für uns bereit und durch diese Reise sollen Sie sie aufnehmen und Ihren Körper und Geist mit der Natur verbinden.

Wir besuchen 3-4 Handwerker des Dorfes

Wir besuchen 3-4 Handwerker des Dorfes

Die Dorfbewohner, die Pferde und der Wagen stehen bereit, um uns durchs Dorf zu fahren, damit Sie die Werkstätten der Volkskünstler besichtigen. Egal, was wir erleben wollen – wie das Holz geschnitzt, Bundschuhe gefertigt werden – ob wir die Wassermühle oder die Weberinnen besuchen, die örtlichen Traditionen lassen Sie in ihre Geschichte eintauchen.
Das Dorf Budesti ist ein mit Gefühlen und Leiden-schaften beladenes Dorf und diese Energie werden Sie sofort empfinden, wenn Sie vor der alten Kirche stehen. Das jahrhundertealte Holz, die umgebende Ruhe und die aufmerksam geschnitzten Tore verleihen schon beim Überschreiten der Schwelle ein friedliches Gefühl. Danach gehen wir ruhig durchs Dorf zu einem Handwerker, um die wahre Liebe zur Handarbeit zu erleben. Un das Beste kommt noch: Das alles werden wir genauso wie früher erleben, während uns ein Dorfbewohner, der jede Ecke des Ortes kennt, mit der Kutsche fährt.
Wir besichtigen die alte Kirche des Dorfes Budesti

Wir besichtigen die alte Kirche des Dorfes Budesti

Wir gehen zur Wasserquelle

Wir gehen zur Wasserquelle

Die Maramuresch-Bewohner empfehlen alles, was natürlich ist und brüsten sich mit ihrem Quellwasser. Aufgrund seines Kohlensäure-, Natrium-, Kalzium- und Schwefelgehaltes kann es sowohl als natürliches Mineralwasser, als auch als Heilwasser gelten. Das Wasser entspringt direkt aus der Erde, aus einer kleinen natürlichen, in der Nähe der Pension gelegenen Quelle. Außerdem genießen wir bis dorthin die Ansicht, die frische Luft und einen traditionellen Happen.
Haben Sie in Ihrer Kindheit Geschichten gelesen? Jetzt ist es an der Zeit, eine zu erleben. Wir fahren mit der Kutsche bis an den Dorfrand, wo der Wald beginnt. Danach gehen wir im Entenmarsch weiter und genießen die Kühle der Tannen. Erst wenn Sie die Hütte von Onkel Gheorghe sehen, sind wir am Ziel. Dort essen wir reichlich, um unsere Energie zurückzugewinnen und wandern so lange über die Lichtung, wie es uns gefällt.
Wir gehen zur Waldhütte

Wir gehen zur Waldhütte

Wir entspannen uns auf der Weide von Breb, gemeinsam mit Lämmern und Schafen

Wir entspannen uns auf der Weide von Breb, gemeinsam mit Lämmern und Schafen

Unser Schäfer versteht die Kunst, das schmackhafteste Balmosch (Maisbrei mit Käse und Milch) zuzubereiten. Die Zutaten? Direkt von der Quelle! Aber bevor wir uns der Wärme seiner Hütte und des Tees vom Ofen erfreuen, betreten wir den natürlichen Lebensraum der Schafe und füttern die Lämmlein mit der Nuckelflasche. Es ist die größte Freude der Kinder, mit ihnen zu spielen, wobei sie gleichzeitig den Wert und die Bedeutung der Schafe kennenlernen. Pătru weiß, dass die an Mineralien reiche Schafsmilch als Mittel für eine gesunde Haut gilt und die Molke zu einer guten Verdauung verhilft. Mehr erfahren Sie vor Ort.
Brebu ist das Nachbardorf, das in einer Entfernung von 3-4 km liegt. Hier werden die authentischsten Häuser der Maramuresch, die Tore, welche die Gegend berühmt gemacht haben, sowie die Bräuche und die Verbindungen zum Göttlichen streng erhalten. Die Gassen sind eng und zahlreich, die Menschen fröhlich und arbeitsam und es ist, als würden die Bäume leise einem was erzählen.
Wir fahren mit der Kutsche durch den westlichen Teil von Breb

Wir fahren mit der Kutsche durch den westlichen Teil von Breb

Wir besichtigen die alte Kirche von Breb

Wir besichtigen die alte Kirche von Breb

Alles, was alt ist, hat viele Geschichten zu erzählen. Die Maramuresch-Bewohner sind bekanntlich fromme Menschen mit einer engen Verbindung zum Göttlichen. Die alte, den „Erzengeln Michael und Gabriel“ geweihte Kirche von Breb ist das bedeutendste Denkmal dieser Art im ganzen Land. 1622 erbaut, bleibt sie seither immer dort, voller guter Energie und Geschichte. Zudem hat sich ihr Turm seit 1531 bewahrt und ist somit der älteste.
Für die Dorfbewohner ist die Fahrt mit der pferdebespannten Kutsche nichts Außergewöhnliches, für diejenigen aber, die nicht daran gewöhnt sind, etwas Besonderes und ein reines Vergnügen. Außerdem ist der Weg sehr beruhigend und wir haben bis nach Breb Zeit, die ganze Umgebung in Ruhe zu betrachten. Wir können so oft anhalten, wie Sie wollen, jedoch liegt die eigentliche Schönheit am Ende des Dorfes, wo uns eine Weide und eine köstilche Tasse Tee oder Sirup erwarten. Sie werden von der ganzen Natur nicht genug bekommen, das kann ich Ihnen versichern!
Tee und Sirup am Ende des Dorfes

Tee und Sirup am Ende des Dorfes

Wir besteigen das Gutâi-Gebirge bis zum Hahnenkamm

Wir besteigen das Gutâi-Gebirge bis zum Hahnenkamm

Es heißt, dass diese Strecke nicht für jedermann ist, sondern nur für die an das Wandern in den Bergen Gewöhnten. Man muss körperlich fit sein, um es zu schaffen, aber es lohnt sich! Natürlich werden wir auf dem gesamten Weg so oft wie möglich anhalten und viel Wasser von der Quelle trinken. Wo wir einen schönen Ort sehen, machen wir eine Rast und teilen uns auf: einige sammeln Holz, andere zünden ein Feuer an und die Frauen bereiten die Leckerbissen zu, die am Spieß gebraten und aufs Feuer gestellt werden! Wir geben nicht auf, bevor wir den Kamm erreichen. Dort ist die Luft ganz anders und über den Ausblick brauchen wir gar nicht zu reden. Eines versprechen wir Ihnen: Am Abend fallen wir zwar alle vor Müdigkeit um, aber mit einem erfrischten Körper und einem gesunden Geist.